Warning: "continue" targeting switch is equivalent to "break". Did you mean to use "continue 2"? in /customers/2/0/6/mountlohr.de/httpd.www/wp-content/plugins/Archiv/classes/class-product-addon-cart.php on line 321 Warning: "continue" targeting switch is equivalent to "break". Did you mean to use "continue 2"? in /customers/2/0/6/mountlohr.de/httpd.www/wp-content/plugins/Archiv/classes/class-product-addon-cart.php on line 338 Warning: "continue" targeting switch is equivalent to "break". Did you mean to use "continue 2"? in /customers/2/0/6/mountlohr.de/httpd.www/wp-content/plugins/Archiv/classes/class-product-addon-cart.php on line 371 Warning: "continue" targeting switch is equivalent to "break". Did you mean to use "continue 2"? in /customers/2/0/6/mountlohr.de/httpd.www/wp-content/plugins/Archiv/classes/class-product-addon-cart.php on line 390 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /customers/2/0/6/mountlohr.de/httpd.www/wp-content/plugins/Archiv/classes/class-product-addon-cart.php:321) in /customers/2/0/6/mountlohr.de/httpd.www/wp-content/plugins/contact-form-plugin/contact_form.php on line 90 Fahrt-Bericht 12/14 Zillertal | Ski Club Mount Lohr

Fahrt-Bericht 12/14 Zillertal


Für diesen Moment leben wir!

 

Dieser eine Moment, wenn man auf dem Gipfel steht, auf das kurze Piepen wartet, das einen auf die Rennstrecke schickt. Wenn man die Kanten in den Schnee haut und die Oberschenkel zu brennen anfangen. Wenn der kalte Fahrtwind ins Gesicht bläst und im Nebel das nächste Tor auftaucht. Dieser Moment beginnt im Dezember 2014. Dann, wenn im Flachland und in weiten Teilen der Alpen kaum an Wintersport zu denken ist.

Ein warmer Donnerstagabend an der Frankfurt Eissporthalle. Nieselregen. 15 ambitionierte Skifahrer und Snowboarder laden ihr Equipment in zwei Minivans. An diesem tristen 11.Dezember beginnt das erste Höhentrainingslager des Ski Club Mount Lohr. In den späten Abendstunden kommen die Unentwegten im Zillertal an. Das Appartementhaus mit vier Wohnungen und jeweils mehreren Doppelzimmern ist für die nächsten drei Tage das zuhause der Truppe, die sich in Gedanken an die Schönheit einer morgendlich jungfräulichen Piste alsbald ins Bett begibt.

 

Eins von zwei Ski Club Mobilen

Eins von zwei Ski Club Mobilen

 

Als der Wecker die Sportler brutal aus ihren Träumen reist, hat das sportliche Ski Club Mount Lohr-Team schon den Frühstückstisch gedeckt: Omelette, Aufschnitt, Frischkäse, Marmeladen, Nutella, Kakao, Orangesaft, Instant Kaffee, Tee, frisches Obst und Gemüse sorgten für einen perfekten Start in den Tag. Reichlich Vitamine und Kohlenhydrate abgreifen und rauf auf die Piste!

 

Premium Frühstücksbuffet à la Mount Lohr

Premium Frühstücksbuffet à la Mount Lohr

 

Nur fünf Minuten vom Haus entfernt liegt die Talstation Kaltenbach, von der aus unsere Truppe ins beste Skigebiet der Welt (skiresort.de) gondelte: ins sagenhafte Hochzillertal. Zwar liefen dort noch nicht alle Lifte auf Hochbetrieb, aber dafür waren unsere 15 Sportler auch so gut wie allein auf den Pisten und konnten ungestört an Fahrlinie und Kurventechnik feilen. Das Wetter war prima, der Schnee besser als erwartet und als Schmankerl wartete noch die unbestritten beste Skihütte Österreichs.

 

sportlich & voll motiviert - Die 15 Mitfahrer

sportlich & voll motiviert – Die 15 Mitfahrer

 

Ski fahren im Hochzillertal beim besten Wetter!

Ski fahren im Hochzillertal beim besten Wetter!

 

Nach getaner Arbeit auf der Piste wurde nach dem langen Skitag auch gleich das Après Ski-Angebot in Kaltenbach auf Herz und Nieren geprüft. In der Postalm, die direkt an der Talstation zum Verweilen einlud, zeigte der Ski Club sein Fachwissen aus dem letzten Après Ski Training und kostete das Programm voll aus. Da störte es keinen, dass sich das Abendessen ein wenig nach hinten verschob. Die erlesenen Tortillas zum Selbstbefüllen und der knackfrische griechische Bauernsalat waren dabei noch nicht einmal der kulinarische Höhepunkt. Der anerkannte schweizer Ernährungberater Christof K. präsentierte seine neueste Kreation, eine Symbiose aus kulinarischer Extravaganz und fitnessorientierter Sportlernahrung: Das coq cervoise, eine spielerische Hommage an die Freuden des Après Skis.

 

Knisternde Momente: Après Ski mit Profis

Knisternde Momente: Après Ski mit Profis

 

 

Am zweiten Tag entschloss sich die Truppe ihre Trainingseinheiten auf dem Hintertuxer Gletscher fortzusetzen, der mit den Autos in ca.40 Minuten zu erreichen ist. Pünktlich um 10 konnten nach gymnastischen Aufwärmübungen die ersten Abfahrten absolviert werden. Wie schon am Freitag ließ die Sonne nicht lange auf sich warten, heftige Windböen stellten aber eine Herausforderung dar.

 

Naturwunder Gletscher: Expedition in jahrtausendaltes Eis (20m neben der Piste)

Naturwunder Gletscher: Expedition in jahrtausendaltes Eis (20m neben der Piste)

 

Nach griechischer und lateinamerikanischer Küche stand am Samstagabend traditionelle italienische Pastakunst auf dem Programm. Neben Bolognese und Arrabiata fand auch der anbei gereichte Glühwein besten Anklang. Ein Spieleabend und diverse Teambuilding-Maßnahmen beim Après Ski rundete den gelungenen Tag ab.

Am letzten Tag packten die Frühaufsteher im Morgengrauen ihre Sachen und machten sich schon um 8.27 Uhr auf den Weg ins Hochzillertal. Die Langschläfer kamen, nachdem die Müdigkeit aus den Beinen geschüttelt war, um 9.50 Uhr nach und versuchten eifrig den Trainingsrückstand aufzuholen. Die Appartements wurden blitzblank verlassen, so dass es nachmittags von der Skipiste direkt auf den Heimweg ging.

 

Abgefahren: Das Mount Lohr Ski Team

Abgefahren: Das Mount Lohr Ski Team

 

Zuvor stand ja aber noch der letzte Skitag an, der wieder einmal fabelhaftes Wetter bescherte. Mit genügend Kunstschnee konnten auch noch weitere Lifte geöffnet werden und man hatte bis 16.00 Uhr die Möglichkeit viele Pistenkilometer zu fahren. Danach ging es mit den schnellen Minivans gen Heimat (ein herzlicher Dank an unseren neuen Mobilitätspartner Budget Autovermietung), sodass die müden Helden gegen 22.30 Uhr zuhause waren.

Und da liegt man dann in seinem Bett und streckt die wunden Füße von sich. Man spürt den Muskelkater in Armen und Beinen. Man denkt an jede einzelne Kurve, die man gefahren ist, an das kalte Bier und den heißen Glühwein beim Après Ski. Und man weiß, dass man beim nächsten Mal wieder mit dabei sein muss.

Dieser Moment macht uns zu Skifahrern. Das kann uns keiner nehmen

 

Bis zum letzten Sonnenstrahl

Bis zum letzten Sonnenstrahl

Kommentar absenden